Eissport

1935

Die ersten Eissportaktivitäten in Grainau wurden mit der Gründung des Sportverein Grainau gesetzt. In dem neu erbauten Schwimmbad konnte der Eissport, vor allem von der eishockey-spielenden Jugend, betrieben werden. Hierzu erhielten die Buben die erste Ausrüstung vom SC Riessersee. Später wurden eigene Dressen, Ausrüstungsgegenstände und Schlittschuhe gekauft. Die Aktivitäten mussten mit der vermehrten Einberufung der jungen Männer noch während der Kriegsmonate 1943/44 eingestellt werden.

 

1947

Die ersten Anfänge nach dem II. Weltkrieg wurden wieder als Untergliederung im 1946 ge-gründeten Skiclub aufgenommen. Im November 1947 wurden die bei der Gemeinde eingela-gerten Ausrüstungsgegenstände an die Eishockeymannschaft ausgehändigt. 1948 stellte der Skiclub den Antrag an die Gemeinde, gegenüber dem Schwimmbadeingang einen Eisplatz im

Bereich des Kurparks errichten zu können. Nach Missstimmungen in finanziellen Angelegen-heiten während des Eisplatzbaues trennten sich noch vor der Währungsreform 1948 die eis-sporttreibenden Mitglieder vom Skiclub und gründeten einen eigenen “Eissportverein Grainau”. Mit Beginn der Wintersaison 1948/49 wurde der Eishockeyspielbetrieb aufgenom-men, wozu zum 15. Dezember 1948 die ersten Spielerpässe des Bayerischen Eissportverban-des mit entsprechender Spielgenehmigung ausgestellt wurden. Konnte am Grainauer Eisplatz nicht gespielt werden können, so wurde in das Olympia-Eisstadion in Garmisch-Partenkir-chen ausgewichen. Die Eisstockabteilung des Eissportvereins richtete 1950 die Werdenfelser Eisstockmeisterschaft aus.

 

1953

Mit dem Zusammenschluss des Sportclubs und des Eissportvereins zum Sportclub Grainau begann wieder ein geregelter Spiel- und Sportbetrieb, der auf guten finanziellen “Beinen” stand.

Noch vor der Vereinsgründung des Sportclubs am Abend des 06. Dezember wurde am Nach-mittag bereits unter dem neuen Namen ein Eishockeyspiel ausgetragen. Gegner war der TSV Farchant, der durch ein Tor von Albert Burkhart mit 1:0 besiegt wurde.

Im neu gegründeten Sportclub wurden der Eisstocksport sowie der Eishockeysport als selb-ständige Abteilungen geführt. Die ersten Abteilungsleiter waren Josef Maurer (Eisstock) und Max Zehetner (Eishockey).

Der Eissport beschränkte sich bis zum Jahr 1973 ausschließlich auf die Wintermonate, bevor auch der Asphaltstocksport aufgrund technischer Entwicklungen und dem Bau von Asphalt-stockbahnen durchgeführt werden konnte.

 

1954

Die erste Clubmeisterschaft im Eisstockschießen gewann die Moarschaft Hans Diepold - Ernst Mehl - Sebastian Ostler - Martin Reiser. Die Eisstockschützen beteiligten sich auch an auswärtigen Veranstaltungen Die Eishockeymannschaft trat in der Bezirksliga an und wurde bei 12 Spielen, wovon 9 gewonnen wurden, gleich Gruppensieger.

 

1955

Neben der Clubmeisterschaft wurde am Eisplatz bei entsprechenden Eisverhältnissen jede Woche zwei clubinterne Eisschießen veranstaltet. Aufgrund der damaligen Regelung der Langbahnen, konnten höchstens 13 Mannschaften an so einem Clubschießen teilnehmen. Im Eisstocksport konnte keine Clubmeisterschaft aufgrund der Witterungsverhältnisse durchgeführt werden, während beim Eishockey auch nur 3 Heimspiele ausgetragen werden konnten.

In der Meisterschaftsrunde der Kreisklasse belegte die Mannschaft den 2. Platz.

 

1956

Die Eissaison 1955/56 litt unter dem schlechten Winter. So konnte kein Eishockeyspiel we-gen fehlenden Eises ausgetragen werden und die Eisstockschützen gingen ebenfalls leer aus.

Bei den Neuwahlen im Herbst wurde Hans Schwägele als neuer Abteilungsleiter Eisstock gewählt.

 

1957

Die Eishockeymannschaft behauptete sich in der Bezirksliga. Ansonsten sind keine Aktivitä-ten der beiden Abteilungen bekannt.

 

1958

Neben der Clubmeisterschaft finden im Eisstocksport diverse Clubschießen statt. Aufgrund des schlechten Eisverhältnisse kann die Eishockeymannschaft nur 2 Heimspiele austragen, wird aber trotzdem ungeschlagen Sieger in der Bezirksliga. Das Aufstiegsspiel in die nächsthöhere Spielklasse geht gegen den EV Herrsching mit 3 : 5 Toren verloren. Die Eisstockab-teilung übernimmt Xaver Pauli.

 

1959

Trotz ungünstiger Witterungsverhältnisse kann der Spielbetrieb sowohl im Eisstock- aus auch Eishockeybereich durchgeführt werden. Die Eishockeymannschaft belegt in der Bezirksliga einen Platz im Mittelfeld.

 

1960

Im Eisstocksport werden wenige Clubveranstaltungen durchgeführt, da angeblich der Eisplatz für die Gemeinde als Einnahmequelle dienen müsse. Die Eishockeymannschaft ist dagegen sehr aktiv. In der Bezirksliga gab es den 1. Platz und das Aufstiegsspiel in Bad Tölz wurde gegen den SV Inning mit 6 : 5 gewonnen. Die Eishockeymannschaft startete zu einer Fahrt nach Megeve/Frankreich und Feldkirch und erlebte sportliche schöne Tage in Megeve mit einem hohen Sieg, während man in Feldkirch nach ermüdender zwölfstündiger Busfahrt mit einer Niederlage die weitere Heimreise antrat.

 

1961

Abteilungsleiter Max Zehetner wird aufgrund seines Augenleidens zukünftig von Georg Rei-ser in der Abteilungsführung mit unterstützt. Durch Änderungen in der Spielgruppeneintei-lung durch den Verband spielt man wieder in einer Kreisliga. Dort erreicht die Mannschaft den 4. Platz. Die Eisstockschützen können nach einjähriger Pause wieder eine Clubmeisterschaft abhalten.

 

1962

Am 20. Januar schießt Josef Reiser für die Eishockeymannschaft, nach deren Aufzeichnungen, das 500. Tor im Spiel gegen den TSV Peißenberg. In der Kreisklasse wird Rang 2 belegt. Insgesamt bestritt die Mannschaft 14 Punkt- und Freundschaftsspiele.

Xaver Pauli erklärt im Herbst seinen Rücktritt als Abteilungsleiter Eisstock.

 

1963

In einer Sondersitzung, in der ein eigener Eisstockverein gegründet werden sollte, wurden in der Schwimmbadgaststätte zwischen dem Clubvorstand und den anwesenden Eisschützen Meinungsverschiedenheiten ausgeräumt. So ließ sich Xaver Pauli wieder zum Abteilungsleiter wählen und die anwesenden Nichtmitglieder (30 Personen) traten dem Verein bei. Es wurde außerdem vereinbart, dass nur noch Clubmitglieder an den Veranstaltungen der Abtei-lung teilnehmen dürfen.

Die Eisstockschützen können erstmalig den von den Eibsee-Sportbetrieben gestifteten “Eib-see-Pokal” als überregionale Veranstaltung auf dem Eibsee ausschießen und stellen den Sieger selbst.

Die Eishockeymannschaft belegte in der Kreisklasse heuer den 3. Platz. Bei der Mitglieder-Jahresversammlung im Herbst muss Max Zehetner aus gesundheitliche Gründen zurücktreten und die Führung der Abteilung übernimmt kommissarisch Reinhold Zepf.

Zum 10-jährigen Jubiläum des Sportclub ist die Bilanz der Eishockeymannschaft wie folgt:

118 Spiele       mit 58 Siegen - 16 Unentschieden - 44 Niederlagen

                        bei einem Torverhältnis von 631 : 568

 

1964

Neben der Clubmeisterschaft wurde auf dem Eibsee wieder der “Eibsee-Pokal” ausgeschos-sen, den der Fingerhackler-Verein Garmisch gewann. Zusätzlich zur Clubmeisterschaft wird zukünftig auch ein “Gedächtnis-Pokal” für die verstorbenen Eisschützen ausgeschossen, der vom Hauptverein gestiftet wurde. Vermehrt kann sich die Abteilung über Pokalstifter freuen.

Die Eishockeymannschaft konnte mit Mühen den Abstieg aus der Kreisklasse vermeiden und belegte den 4. Platz. Bei den turnusmäßigen Neuwahlen in der Abteilung wird Josef Reiser zum Abeilungsleiter gewählt

 

1965

Den Eibsee-Pokal der Eisstockschützen gewinnen wieder die Garmischer Fingerhackler und die Eishockeymannschaft belegt in der Meisterschaftsrunde den 3. Platz, ebenso bei einem Turnier des Schlittschuhclub Garmisch-Partenkirchen, der neu gegründet wurde. Insgesamt führte die Eishockeymannschaft 23 Spiele durch, wobei bei 11 Siegen insgesamt 130 Tore geschossen wurden. Ab den Herbst kann im neuen Kunsteisstadion in Ehrwald erstmals das Vorbereitungstraining für die kommende Saison durchgeführt werden.

 

1966

Unter dem schlechten Winter litten neben den Skifahrern aber auch die Eishockeyspieler und Eisschützen. Während die Clubmeisterschaft des Eisschützen wegen fehlendes Eises nicht durchgeführt werden konnte, musste die Meisterschaftsrunde im Eishockey abgebrochen wer-den. Mit dem 3. Platz konnte man nach Abbruch der Meisterschaft der Natureisvereine trotz-dem zufrieden sein.

Unter Beteiligung von 15 Moarschaften konnte am Eibsee - nach kurzer Kälteperiode - der Eibsee-Pokal ausgeschossen werden, den der Fingerhackler-Verein Garmisch endgültig ge-wann. Die Neuwahlen im Herbst brachten Veränderungen in der Abteilungsführung, denn an-stelle von Xaver Pauli wurde Stephan Jochner zum Abteilungsleiter wählt.

 

1967

Bei den Eisschützen wurde die 1966 ausgefallene Clubmeisterschaft nachgeholt. Neben den Clubmeisterschaften wurden noch eine Reihe vereinsinterner Schießen veranstaltet.

Die Eishockeymannschaft meldete den 1. Platz in der Kreisklasse und gewann die Aufstiegs-spiele in die Landesliga gegen TuS Geretesried souverän. Ihre gute Form bewies die Mannschaft beim Zugspitzpokal in Ehrwald, denn dieses Turnier wurde gewonnen.

Zum Saisonanfang 67/68 im Eisstockschießen beteiligt sich eine Jugendmannschaft des Ver-eins an den Kreismeisterschaften im Eisstockschießen und belegte unter 19 teilnehmenden Moarschaften den 6. Platz.


1968

In der Landesliga belegte die Eishockeymannschaft den 6. Platz; die Runde konnte aber we-gen der schlechten Eisverhältnisse nicht beendet werden.

Im Eisstocksport finden die Kreismeisterschaften des Kreises 300 im Bayerischen Eissport-Verband (Kreis Zugspitze) in Grainau statt.

 

1969

Im Eisstockschießen brachte die Kreismeisterschaft den Sieg der Grainauer Moarschaft mit Thomas Ganser - Stefan Jochner - Heinz Janitschke - Richard Kampf und somit den Aufstieg in die Bezirksliga.

Im Eishockey reichte es der Mannschaft noch zum 5. Platz und der Abstieg aus der Landesliga konnte vermieden werden.

 

1970

Die Eishockeymannschaft belegt in der Landesliga den letzten Platz und muss absteigen. Die Konsequenz des Abstieges ist, dass die Mannschaft unbedingt jüngere Spieler benötigt und die Spieler, die sich sehr unsportlich benehmen, aus der Mannschaft zu nehmen sind.

Der im Vorjahr errungene Aufstieg in die Bezirksliga bei den Eisstockschützen konnte nicht gehalten werden, man stieg wieder in den Kreis 300 ab.

Mit dem 1. internationalen Eisschießturnier trat der Verein im Herbst auf die internationale Eisschießbühne. Das von der Löwenbrauerei gesponserte Turnier sah in Garmisch-Partenkir-chen 28 Mannschaften am Start. Absicht ist, jeweils im Oktober in Garmisch-Partenkirchen ein internationales Eisstockturnier zu veranstalten.

 

1971

Im Eishockey belegte die Mannschaft in der Kreisklasse den letzten Platz und man entschloss sich, in der Saison 71/72 nicht an den Punktspielen teilzunehmen, um eine jüngere Mann-schaft neu aufzubauen. Bei den Stockschützen galt neben dem internationalen Turnier das Hauptaugenmerk den vereinsinternen Veranstaltungen.

 

1972

Im Eisstockschießen wird erstmals neben dem Mannschaftsschießen auch ein Einzelschießen durchgeführt. Der erste Clubmeister in dieser Disziplin wird Georg Stöffelbauer sen..

Bei den Kreismeisterschaften im Einzelschießen wird Sepp Reiser Kreismeister. Bei den Kreismeisterschaften der Mannschaften belegen die Clubmannschaften bei den Senioren den 4. Platz und bei der Jugend den 6. Platz. Das internationale Turnier wird wiederum durchgeführt. Clubmannschaften beteiligten sich an vielen auswärtigen Veranstaltungen und kehrten mit sehr guten Ergebnissen heim. Ab diesem Winter sind in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsamt Gästeeisstockschießen vorgesehen und werden auch durchgeführt.

Erstmals wird das Grainauer Ortsvereine-Eisstockturnier um den Bürgermeister Brenauer-Po-kal durchgeführt, an dem alle Ortsvereine zur Teilnahme eingeladen sind. Die erste Sieger-mannschaft stellt die Bergwachtbereitschaft.

Am 18. März wird anlässlich seines 70. Geburtstages Max Zehetner zum 1. Ehrenmitglied im Sportclub aufgrund seiner Verdienste um den Eishockeysport in Grainau ernannt.

 

1973

In der Regel trägt die Eisstockabteilung seit 3 Jahren ca. 15 vereinsinterne Eisschießen aus.

Die Clubmeister wird erstmals mit gelosten Mannschaft ausgetragen.

Die Eishockeymannschaft schaffte auf Anhieb nach einjähriger Pause die Meisterschaft in der Kreisklasse und den Wiederaufstieg in die Landesliga.

Nach 20 Jahren ergibt sich für die Eishockeymannschaft folgende Bilanz:

246 Spiele       mit 120 Siegen - 31 Unentschieden - 95 Niederlagen

                        und einem Torverhältnis von 1213 : 1088

Einsatz der Spieler (ohne Jugendspiele)

Josef Reiser (213) - Adolf Ostler (204) - Georg Reiser (192) - Hans Ettl (170) - Michael Fischer (156) - Herbert Müller (155) - Anton Perktold (133) - Anton Märkl (116)

 

1974

15 Moarschaften beteiligten sich heuer an der Clubmeisterschaft, die neben dem internatio-nalen Turnier immer der Höhenpunkt der Eisstocksaison ist.

Die Eishockeymannschaft konnte sich in der Landesliga behaupten und erreichte Rang 4.

 

1975

Die Eishockeymannschaft konnte auch in dieser Saison wiederum mit dem 4. Rang die Lan-desligazugehörigkeit beweisen. Beim Eisstockschießen hält die hohe Bereitschaft zur Teil-nahme an den Vereinsturnieren an.

Neben den Trainingsplatz werden im Rosenthal durch die Eisstockabteilung 2 Asphaltstock-bahnen errichtet. Somit hat der Asphaltstocksport auch in Grainau seinen Einzug gehalten. Der Hauptinitiator dieser Maßnahmen war Abteilungsleiter Stephan Jochner.

 

1976

Wie bereits in den letzten Jahren geschehen, hat sich die Eishockeymannschaft in Ehrwald auf die Verbandsspielrunde in der Landesliga vorbereitet. Mit 11:7 Punkte wurde die Mannschaft in dieser Saison Dritter.

Auf den neu errichteten zwei Asphaltbahnen wurden auch kleinere Turniere mit auswärtigen Mannschaften durchgeführt und die Clubmannschaften waren in diesem Jahr besonders zahl- und erfolgreich bei vielen Auswärtsveranstalten aktiv dabei.

 

1977

Die Eishockeymannschaft überraschte mit dem Gruppensieg in der Landesliga-Gruppe C und qualifizierte sich für die Meisterschaft der Natureisvereine von Bayern. Nach der Endrunde stand fest, dass unsere Mannschaft das drittbeste bayerische Eishockeyteam der Natureisver-eine war. Zu diesem Erfolg trugen insgesamt 20 Spieler bei, wobei zu bemerken ist, dass in der Mannschaft wieder ein sehr kameradschaftliches Verhältnis besteht. Beim “Heinz-Schö-nach-Gedächtnis-Turnier” in Mittenwald erreichte die Mannschaft den 3. Platz.

Bei den Eisstockschützen wurde der Aufstieg in Bezirksliga nur knapp verfehlt.

 

1978

Am 18. Januar bestritt die Eishockeymannschaft ihr 300. Spiel gegen den TSV Königsdorf. Die Mannschaft erreichte in der Bayernliga - Natureisvereine - Gruppe B den 4. Platz

Zum 25-jährigen Eishockeyjubiläum im Verein fand ein Kameradschaftsabend statt, zu dem auch alle Spieler der “ersten Stunde” gekommen waren. In der Abteilungsführung gab es einen Wechsel, die Abteilungsleitung übernahm Karl-Heinz Schröferl.

Zum 25-jährigen Vereinsjubiläum wurde ein vereinsinternes Eisstockturnier abgehalten, welches die Moarschaft Rosemarie Keller - Erich Donderer - Otto Miesauer - Georg Stöffelbauer sen. gewann.

 

1979

Die Eishockeymannschaft erreichte in ihrer Gruppe in der Bayernliga den 3. Platz.

Zum 1. Asphaltstock-Turnier lud die Abteilung auf den Schwimmbad-Parkplatz ein. Zu die-sen Turnier waren 20 Mannschaften erschienen und den Sieger stellt der EC Oberau.

 

1980

Die Eishockeymannschaft erreichte in der Meisterschaftsrunde den 4. Platz, wobei die Runde wegen schlechter Eisverhältnisse nicht zu Ende gespielt werden konnte. Es fanden 4 Heim- und 2 Auswärtsspiele statt.

Bei den Eisstock-Kreismeisterschaften holten sich Ludwig Geiger - Hans und Heinz Janit-schke - Rudi Kraus den Titel und stiegen in die Bezirksliga auf. Die Jugend-Moarschaft konnte sich bei der Jugendkreismeisterschaft den 2. Platz und den Bezirksmeisterschaften in der Besetzung Michael Bauer - Christian Hackl - Hans Hofbauer - Richard Kämpf den 3. Platz sichern und erhielt die Berechtigung zu Teilnahme an den Bayerischen Meisterschaften.

Am Schwimmbad-Parkplatz fand wieder ein Asphaltstockturnier statt, das der TSV Farchant gewann. Zum neuen Abteilungsleiter Eisstock wurde Peter Weißmann sen. gewählt.

 

1981

Die Eisstockschützen führten zusätzlich zur Clubmeisterschaft im Einzelschießen eine Jahrespunktewertung ein, in der alle im Laufe der Wintersaison gewerteten Schießen Eingang fanden. Insgesamt fanden in diesem Winter 17 Clubschießen statt.

Zum Abschluss der Punkterunde belegte die Eishockeymannschaft den 3. Platz.

 

1982

Die Eishockeymannschaft belegte in der Bayernliga - Gruppe B wie im Vorjahr wiederum den 3. Tabellenplatz.

Die Eisstockschützen waren Veranstalter nach vielen Jahren wieder einmal für die Kreis-meisterschaft des Kreises 300.

Eine besondere Freude für die Eisschützen ist, dass auf der ehemaligen Mülldeponie von der Gemeinde acht Asphaltstockbahnen errichtet wurden. Diese konnten im September ihrer Bestimmung übergeben werden.

 

1983

Wieder sehr fleißig waren die Eisstockschützen, denn zu den 16 Clubschießen kamen durchschnittlich 14 Moarschaften. 96 Vereinsmitglieder enthielt die Ergebnisliste für die Jahres- punktewertung. Zusätzlich wurden noch Gästeschießen durchgeführt.

Nach guter Vorbereitung im Olympia-Eisstadion spielte der Winter der Eishockeymannschaft wieder einmal einen Streich, denn der Spielbetrieb musste gegen Ende Januar sogar auf Kunsteis fortgesetzt werden. Am Ende reichte es wiederum zum 4. Platz in der Bayernliga. Anstelle von Karlheinz Schröferl,. der zu Ende des Winters aus persönliche Gründen zurücktrat, führt nun Willi Köhler die Abteilung.

 

1984

Die Clubmeisterschaft im Eisstockschießen bringt mit 19 Moarschaften den absolutern Höhe-punkt des Winters, der trotz widriger Eisverhältnisse 14 Clubschießen mit insgesamt 117 Teilnehmern in der Jahrespunktewertung und 68 Teilnehmern im Einzelschießen ein Vereins- rekord brachte. Im Sommer findet eine Asphaltstockclubmeisterschaft statt. Die Abteilungsführung übernahm bei den Neuwahlen im Herbst wieder Stephan Jochner.

Aufgrund eines Urteils des Bundesgerichtshofes musste am Eisplatz zum Zuschauerschutz entsprechende Absicherung getroffen werden. Neben den obligatorischen Fangnetzen auf den Stirnseiten der Eisfläche mussten auch die Seitenteile durch Netze entsprechend abgesichert werden. Damit der Spielbetrieb weitergeführt werden konnte, hatten die Eishockeyspieler diese Sicherungsmaßnahmen selbst durchgeführt.

In der Meisterschaftsrunde holte sich die Mannschaft überraschend den Gruppensieg und belegte dann beim Endturnier in Füssen um die Bayerischen Meisterschaft der Natureis- vereine Rang 4.


1985

Mit einem ausgeglichenen Punkteverhältnis konnte die Eishockeymannschaft in der Bayern-liga mit dem 5. Platz unter 8 Teams ihre Zugehörigkeit zur Liga halten.

Die Eisstockschützen führen auf der Asphaltstockanlage ein internationales Turnier durch.

 

1986

Im Eishockey wird mit dem 4. Platz und 18 : 10 Punkte ein achtbarer Erfolg bei den Verbandsspielen der Bayernliga - Natureis errungen.

Im Asphaltstockschießen gewinnt die Grainauer Mannschaft den Kreispokal.

16 vereinsinterne Eisstockturniere mit bis zu 22 Moarschaften sowie 6 Asphaltstockturniere wurden in der Abteilung neben den beiden internationalen Turnieren durchgeführt. In der Jahrespunktewertung waren 116 Aktive vertreten.

 

1987

Mit 160,90 m wird Ludwig Geiger bei der Kreisweitschießmeisterschaft auf dem Riessersee

des Eisstockkreises 300 dritter. Dass der Eisstocksport in Grainau seit der Eröffnung der Asphaltbahnen boomt, beweist, dass neben Rekordzahlen bei den Clubturnieren auch Jugend-Clubmeisterschaften durchgeführt werden können. Im Laufe des Winters wurden auch Gäste-Eisstockschießen wiederum sehr zahlreich organisiert.

Die Eishockeymannschaft belegt in der Punkterunde den 2. Platz und wird beim Endturnier um die Bayerischen Natureis-Meisterschaft dritter.

 

1988

Im Eishockey holte man in diesem Jahr in der Landesliga - Gruppe IV (Kunsteis) den 4. Platz. Die Ligen wurden durch den Verband umbenannt.

Die Eisstockschützen feierten die Kreismeisterschaft und sind mit der Moarschaft Hans Janitschke - Otto und Stephan Miesauer - Georg Reiser in die Bezirksliga aufgestiegen. Das gleiche gelang der Moarschaft auch auf Asphalt.

Der Höhenpunkt des Wettkampfjahres war der 6. Platz der Juniorenmannschaft bei den Deut-schen Junioren-Eisstockmeisterschaften in der Besetzung Michael Bauer, Franz Geiger, Hans und Andreas Hofbauer sowie Richard Kämpf.

Bei der Mitgliederjahresversammlung wird Stephan Jochner zum Ehrenmitglied im Sportclub ernannt, der sich um den Eisstocksport in Grainau große Verdienste erworben hat und bei seinen Eisstockkameraden liebevoll “Mister Eisstock” genannt wurde.

Bei den Neuwahlen wird Karl-Heinz Schröferl zum neuen Abteilungsleiter gewählt.

 

1989

In der Landesliga gab es unter Beteiligung von 9 Mannschaften den 5. Platz im Spielbetrieb der Eishockeymannschaft.

Bei den Eisstockschützen wurde deren langjähriger Mitorganisator bei vielen Veranstaltun-gen sowie vor allem als Jugendleiter sehr erfolgreiche Mitarbeiter im Verein Georg Stöffelbauer zum Ehrenmitglied im Sportclub ernannt.

 

1990

Die Eishockeymannschaft belegte in der Landesliga (wiederum eine Ligenänderung durch den BEV) unter 10 Mannschaft mit 17:19 Punkten den 6. Platz.

Bei den Eisstockschützen hält das Interesse an dieser Sportart weiter an, denn zu den auswär-tigen Veranstaltungen fahren immer mehr Mannschaften.

Neuer Abteilungsleiter Eishockey wird Stephan Sailer.

 

1991

Die 1988 in die Bezirksliga aufgestiegene Mannschaft der Eisstockschützen schafft sowohl auf Eis als auch auf Asphalt den Aufstieg in die Bezirksoberliga. Die 2. Mannschaft gewinnt die Kreismeisterschaft und steigt in die Bezirksliga auf.

Trotz strömenden Regens beteiligten sich 17 Mannschaft am internationalen Asphaltstockturnier, das der SV Krün gewinnt. Siegreich ist die Grainauer Moarschaft beim internationalen Eisstock-Turnier um den Toyota-Pokal des TSV Farchant.

Die Eishockeymannschaft gewinnt in der Kreisliga alle Heimspiele und wird am Ende der Runde zweiter.

 

1992

Die Eishockeymannschaft feiert ihren größten Erfolg in der Vereinsgeschichte, denn sie wird Klassensieger in der Kreisklasse und gewinnt dann in einem Endturnier in Füssen ungeschla-gen die Bayerische Kreisklassenmeisterschaft.

Im Eisstocksport schafft die 2. Mannschaft den Aufstieg in die Bezirksoberliga und eine 3. Mannschaft belegt bei Kreispokal den 3. Platz.

 

1993

Die 1. Mannschaft der Abteilung Eisstock wird in der Besetzung Michael Bauer - Franz Geiger - Hans Janitschke - Otto Miesauer - Georg Reiser Meister in der Bezirksoberliga und steigt in die Landesliga auf.

Die Eishockeymannschaft wird in der Bezirksliga (wieder eine neue Einteilung) Meister in ihrer Gruppe und belegt beim Endturnier um die Bayerische Bezirksligameisterschaften, die wiederum in Füssen stattfindet, den 2. Platz. Beim Verbandsspiel beim EC Tegernsee wurde das 500. Eishockeyspiel seit 1953 ausgetragen. Die Bilanz hierzu sind

260 Siege   -   54 Unentschieden   -   186 Niederlagen / Torverhältnis: 2.513 : 2.154

Anlässlich des 40-jährigen Vereinsjubiläums findet ein Nostalgie-Eishockeyspiel gegen den

TSV Farchant vor über 500 Zuschauern statt, welches die Gäste mit 4 : 2 gewinnen.

 

1994

Der Winter war sehr schneearm und von den Temperaturen her sehr warm, sodass nur ein Eishockeyspiel stattfinden konnte und die Eisstockschützen mit ihren Turnieren fast immer ins Olympia-Eissportzentrum nach Garmisch ausweichen mussten.

Bei den Neuwahlen im Herbst wurde Wolfgang Kleißl zum neuen Abteilungsleiter Eisstock gewählt.

Die Eishockeymannschaft trug die restlichen Heimspiele auf Kunsteis in Garmisch aus und wurde in der Bezirksliga - Gruppe III Sieger. Beim Endspielturnier in Füssen konnte die Mannschaft sich nochmals steigern und gewann ungeschlagen den Bayerischen Meistertitel der Bezirksligen.

Alle Eisstock-Moarschaften konnten ihren Spielklassen halten.

 

1995

Das Jahr begann für die Eisstockschützen sehr erfreulich, denn die 1. Mannschaft belegte in der Landesliga den 2. Platz und stieg in die Oberliga auf.

Insgesamt hatte die Abteilung mit 53 Moarschaften an auswärtigen Turnieren teilgenommen.

Die Eishockeymannschaft musste bis auf drei Spiele wieder alle Spiele auf Kunsteis in Gar-misch austragen und belegte in der Bezirksliga den 4. Platz bei 20 : 12 Punkten. Gruppensie-ger wurde der Augsburger EV, ein im Vorjahr in Konkurs gegangener Bundesligaverein. Auf Grund der Wettkapriolen dauerte die Eishockeysaison von November bis Mitte März.

 

1996

Die Eishockeymannschaft belegte in der Bezirksklasse den 4. Platz. Es zeichneten sich aber bereits für die kommende Saison Schwierigkeiten ab, denn die Mannschaft überalterte. So musste Stephan Sailer nach 5 Spielen der Saison 1996/97 die Mannschaft von den Verbandsspielen mangels an Spielern sowie Desinteresse abmelden.

Der Eishockeyspielbetrieb wurde eingestellt.

Bilanz zum Ende des Spielbetriebes von 1953 bis 1996:

     554 Spiele insgesamt   -   293 Siege   -   55 Unentschieden   -   206 Niederlagen

                                          mit 2.844 : 2.419 Toren

Erfolgreichste Spieler und Torschützen:

Spiele                                                             Torschützen

Reiser Josef                            260                  Reiser Georg                           331

Köhler Willi                            243                   Eitzenberger Georg                 270

Eitzenberger Georg                 226                 Pfohmann Alfred                     223

Ostler Adolf                            207                  Reiser Josef                            164

Ettl Hans                                 205                  Köhler Willi                            113

Reiser Georg                           192                  Porer Anton                            102

Im Eisstock wurden im Laufe des Jahres insgesamt 21 Eisstock- und 6 Asphaltstockturniere abgehalten. Die 1. Mannschaft musste aus der Oberliga wieder in die Landesliga absteigen. Zu auswärtigen Turnieren wurden 69 Moarschaften entsandt, wobei die weiteste Reise bis nach Köln ging. Der Vorjahressieg beim Toyota-Turnier konnte wiederholt werden, ebenso wurden Asphaltstockturniere in Stumm/Tirol und Mittenwald gewonnen.

Das Ehrenmitglied und der langjährige Abteilungsleiter Eisstock Stephan Jochner verstirbt 71-Jährig.

 

1997

Die 2. Eisstock-Mannschaft konnte die Bezirksliga-Meisterschaft gewinnen und stieg in die Bezirksoberliga auf, während die 1. Mannschaft wegen Nichtantreten bei der Meisterschaft der Landesliga in die Bezirksliga abstieg. Insgesamt wurden vereinsintern 22 Turniere ( 15 Winter und 7 Sommer) abgehalten.

 

1998

Bei den Eisschießmeisterschaften konnten sich eine Mannschaft in der Bezirksoberliga und zwei in der Bezirksliga behaupten. Auf Asphalt konnte der Aufstieg in die Landesliga gefei-ert werden. 56 mal waren Clubmoarschaften auswärts unterwegs und dabei konnten 6 Turniersiege gefeiert werden. 16 Clubturniere wurden durchgeführt (davon 11 mal Winter).

 

1999

In der Besetzung Michael Bauer - Franz Geiger - Hans Janitschke - Anton Porer wurde die Moarschaft Bezirksoberligameister und stieg in die Landesliga auf. Bei den Asphaltstock-Meisterschaften musste die 1. Mannschaft aus der Bezirksoberliga absteigen während die 2. Mannschaft in diese Klasse aufstieg. Neben dem internationalen Asphaltstockturnier fand auch ein Duo-Asphaltturnier statt, welches der SVG Stumm/Zillertal gewann. Diese Art der Stockturniere findet immer mehr Zuspruch. Duo bedeutet, dass 2 Schützen mit jeweils 2 Stöcken antreten. 22 clubinterne Turniere ( davon 7 Sommer) fanden statt und bei 38 auswärtigen Turnieren gab es 3 Erste und weitere 8 Stockerlplätze. In der bevorstehenden Wintersaison soll vermehrt das Augenmerk auf die Nachwuchsarbeit gelegt werden.

 

2000

Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Grainau erhält Georg Stöffelbauer sen. für seine mehr als 20-jährige Mitorganisation bei den Gästeeisstockschießen sowie als langjähriger Verantwortlicher des Jugendbereiches im Sport die silberne Ehrenplakette der Gemeinde verliehen.

Im Eisstocksport sind leider die geplanten Jugendmaßnahmen nicht zum Tragen gekommen. Auf Asphalt waren neben den 12 durchgeführten clubinternen Turnieren die Organisation und Durchführung der Bezirksoberliga-Meisterschaft der Höhepunkt der Sommersaison.

Zum neuen Abteilungsleiter Eisstock wurde Helmut Bergmeister gewählt.

 

2001

Im Winter konnten die beiden teilnehmenden Moarschaften die Landesliga- und Bezirksliga-Meisterschaften erfolgreich abschließen. Der verregnete Sommer schränkte den Sportbetrieb auf den Asphaltbahnen sehr ein.

 

2002

Die 1. Mannschaft ist aus der Landesliga abgestiegen, sodass im kommenden Jahr 2 Mannschaften in der Bezirksoberliga vertreten sein werden. Insgesamt konnten wegen schlechter Eisverhältnisse nur 7 Winterturniere (teilweise im Olympia-Eisstadion) abgehalten werden.

 

2003

Zum 50-jährigen Vereinsjubiläum wurde ein Abteilungseisstockschießen mit 14 Mannschaf-ten veranstaltet. In der abgelaufenen Saison wurden 22 vereinsinterne Turnier (14 Winter und 8 Sommer) durchgeführt. Die Mannschaften beteiligten sich auch an 34 auswärtigen Veranstaltungen.

 

2004

Die Teilnehmerzahlen an den vereinsinternen Asphaltstockschießen lassen sehr zu wünschen übrig. So sind bei der Clubmeisterschaft nur 4 Moarschaften am Start. Insgesamt wurden 19 Veranstaltungen (davon 9 auf Eis) durchgeführt.

Beim Kreispokal als Mixed-Turnier belegen die Grainauer Eisschützen den 2. Platz.

Das 35. Internationale Eisstock-Turnier um den großen Preis der Löwenbrauerei in Garmisch gewinnen die Gastgeber selbst.

Auf Eis ist die Abteilung in der Bezirksoberliga und auf Asphalt in der Landesliga bei Mei-sterschaften dabei.

 

2005

Die gute und lange Wintersaison ließ insgesamt 16 Clubturniere zu. Zur Clubmeisterschaft traten 11 Mannschaften an. Die Teilnahme an auswärtigen Turnieren ist sehr zurückgegangen, wie festzustellen ist.

Den in Grainau ausgetragen Kreispokal im Mixed auf Asphalt gewinnen die Gastgeber selbst.

 

2006

Als erfreuliche Tatsache ist festzuhalten, dass wieder vermehrt junge Mitglieder sich an den Turnieren des Vereins beteiligen und 12 bis 13 Moarschaften sind keine Seltenheit mehr.

Nach dem Rücktritt von Abteilungsleiter Helmut Bergmeister wegen verschiedener Differenzen wurde wieder Wolfgang Kleißl als Abteilungsleiter gewählt.

 

2007

Der Winter spielte den Eisstockschützen einen großen Streich, denn aufgrund der milden Witterung konnte nur 2 vereinsinterne Schießen durchgeführt werden und die Clubmeister-schaft musste bei einer Beteiligung von nur 7 Mannschaften im Eisstadion in Garmisch aus-getragen werden. Im Sommer wurden mangels Interesse auch nur 5 Turniere gespielt.


2008

Abteilungsleiter Wolfgang Kleißl verstirbt völlig überraschend im Februar. Die Abteilung wird kommissarisch von Heinz Bart übernommen, der dann bei den fälligen Neuwahlen im Verein bestätigt wird.

Im Winter wurden 13 und im Sommer 3 Turniere angehalten. Der Eisschießsport ist bei der jüngeren Generation wieder “in”, aber nicht das Asphaltstockschießen. In die Jahrespunkte-Wertung konnten sich 85 Mitglieder eintragen.

 

2009

Trotz eines schneereichen Winters konnten 16 vereinsinterne Turnier durchgeführt werden. Der Höhepunkt des Jahres war jedoch die Austragung des 40. Internationalen Eisstock-Turniers im Olympia-Eissportzentrum in Garmisch-Partenkirchen, welches der ESC Lechaschau gewann.

Bei der Mitgliederjahresversammlung wurde Georg Reiser aufgrund seines über Jahrzehnte hinweg dauernden Einsatzes für die Sparten Eishockey und Eisstock zum Ehrenmitglied ernannt.

 

2010

Erfreulich ist die Tatsache, dass wieder vermehrt Vereinsmannschaften an auswärtigen Tur-nieren teilnehmen. Leider muss das internationale Turnier in Garmisch-Partenkirchen ausfal-len, da aufgrund der alpinen Skiweltmeisterschaft 2011 eine Halle dort für die Organisation benötigt wird und daher zu wenig Eisflächen für den Eisstocksport zur Verfügung stehen.